Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Parodontologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Parodontologie 15 (2004), Nr. 1     20. Feb. 2004
Parodontologie 15 (2004), Nr. 1  (20.02.2004)

Seite 11-33


Der lokale Kieferkammdefekt - Klassifikationen, Therapiemöglichkeiten, Prognosen
Schneider, Kim / Tomic, Milos / Kohal, Ralf-Joachim
Der lokale Kieferkammdefekt führt bei der prothetischen Versorgung von Patienten häufig zu mukogingivalästhetischen Problemen. Durch die Etablierung verschiedener parodontalchirurgischer Operationstechniken lassen sich die meisten dieser Mängel beheben. Die qualitative bzw. semiquantitative Klassifikation der Defekte ist dabei für die Wahl der Operationsmethode und die Prognose einer Augmentation von Bedeutung. Das Ausmaß an Volumengewinn, das durch eine Augmentation erreicht werden kann, ist bisher kaum in klinischen Untersuchungen beschrieben worden. Weitere wissenschaftliche Daten über die Volumenstabilität von Weichgewebetransplantaten sind notwendig, um Aussagen über das langfristige ästhetische Behandlungsergebnis treffen zu können.

Schlagwörter: Alveolarkammdefekt, Kieferkammaufbau, Defekteinteilung, Mukogingivalchirurgie, Volumenstabilität
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export