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Parodontologie
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Parodontologie 14 (2003), Nr. 4     30. Nov. 2003
Parodontologie 14 (2003), Nr. 4  (30.11.2003)

Seite 377-381


Nutzung kommerzieller mikrobiologischer und IL-1-Polymorphismus-Tests für die parodontale Diagnostik
Fuhrmann, Frank / Fuhrmann, Jörg / Kleber, Bernd-Michael
Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass kommerzielle molekularbiologische Testsysteme zur Diagnostik und Therapiekontrolle parodontologischer Erkrankungen gut einsetzbar sind. Die mikrobiologischen Tests auf subgingivale Pathogene sind auch für die Erhaltungstherapie empfehlenswert. Polymorphismen auf dem IL-1A- und IL-1B-Gen scheinen keinen Einfluss auf die Zusammensetzung der subgingivalen Plaque und auf die mikrobiologische Kolonisation der Taschen zu haben. Die Prävalenz genotyppositiver Patienten (Cluster von IL-1A und IL-1B) in dieser Studie (44 %) ist vergleichbar mit den Ergebnissen von Kornman (1997): 36 % Prävalenz bei Patienten mit marginaler Parodontitis. Rauchen beeinflusst die Zusammensetzung der subgingivalen Plaque bezüglich der Kolonisation mit parodontalen Pathogenen. Bei Rauchern fanden sich höhere Werte an Bacteroides forsythus und Treponema denticola im Vergleich zu Nichtrauchern.

Schlagwörter: Parodontitis, Molekularbiologie, parodontologische Pathogene, Interleukin-1-Genotyp, Diagnostik, Rauchen
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