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Parodontologie
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Parodontologie 14 (2003), Nr. 3     30. Aug. 2003
Parodontologie 14 (2003), Nr. 3  (30.08.2003)

Seite 275-295


Raucherprävention und -entwöhnung
Ein Modell für die zahnärztliche Praxis
Ramseier, Christoph A.
Die Raucherprävention und -entwöhnung gehörte bis vor kurzem nicht zur Tätigkeit eines zahnmedizinischen Praxisteams. Die Schweizer Arbeitsgruppe "Rauchen - Intervention in der zahnmedizinischen Praxis", die vor etwas mehr als einem Jahr gegründet wurde, empfiehlt die so genannte "Kurzintervention", also die routinemäßige Durchführung einer Raucherentwöhnung in geringerem Umfang im zahnmedizinischen Praxisalltag. Das Ziel dieser Kurzinterventionen ist es, Raucher mit absehbarem Erfolg über verschiedene Stadien zum Rauchstopp zu bringen. Jedes Mitglied im zahnmedizinischen Praxisteam kann dabei in die Teamarbeit zur Raucherentwöhnungsberatung integriert werden. Entzugssymptome und Gewohnheit sind in der Regel große Hindernisse für den Rauchstopp. Erstere werden durch die Nikotinsubstitutionstherapie wesentlich reduziert. Sie hilft den Rauchern, ihre Rauchgewohnheiten abzulegen und neue Gewohnheiten einzuüben, ohne dem Verlangen nach Tabak zu erliegen.

Schlagwörter: Rauchen, Kurzintervention, Raucherentwöhnung, Raucherprävention, Verhaltensänderung, Nikotinsubstitution, NST
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