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Parodontologie
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Parodontologie 24 (2013), Nr. 1     8. Mär. 2013
Parodontologie 24 (2013), Nr. 1  (08.03.2013)

Seite 49-65


Resektive Knochenchirurgie in der Parodontologie
Eine bewährte Therapieform
Sachs, Martin / Ehmke, Benjamin
Die resektive Knochenchirurgie stellt eine bewährte und sichere Methode zur langfristigen Taschenelimination dar, wenn sie als integraler Bestandteil einer systematischen parodontalen Therapie eingesetzt wird. Dabei müssen befund- und patientenbezogene Möglichkeiten und Alternativen gegeneinander abgewogen werden. Ziel ist es durch resektive Maßnahmen im erkrankten Parodontium eine positive Knochenstrukur zu erlangen und somit ein gesundes Parodont auf reduziertem Niveau am Zahn zu etablieren. Aufgrund der Variation der knöchernen Defekte ist es schwierig strikte Vorgaben zu machen, wie die resektive Knochenchirurgie durchzuführen ist. Hierzu ist es notwendig die Morphologie der knöchernen Defekte zu kategorisieren und sie zugleich im Zusammenhang mit dem Alveolarknochen und der Wurzeloberfläche zu sehen. Nur so ist es möglich klare Indikationen und Kontraindikationen herauszuarbeiten. Aufgrund der mit der Resektion einhergehenden Abflachung des Gingivaverlaufs sind Indikationstellung und Techniken genau zu beachten.

Schlagwörter: Systematische Parodontitistherapie, Osteoplastik, Ostektomie, interdentale Krater, apikal verschobener Mukoperiostlappen, unterstützende Parodontitistherapie
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