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Parodontologie
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Parodontologie 22 (2011), Nr. 4     23. Dez. 2011
Parodontologie 22 (2011), Nr. 4  (23.12.2011)

Seite 383-388


Gingivales Plattenepithelkarzinom bei einem 73-jährigen Patienten
Ein Fallbericht
Mahfoud, Ghayath / Attia, Sameh / Schaaf, Heidrun / Howaldt, Hans Peter / Gattenlöhner, Stefan / Meyle, Jörg
Das Plattenepithelkarzinom ist der häufigste maligne Tumor der Mundhöhle und einer der zehn häufigsten Tumoren des Körpers. Da die Frühstadien sehr variable klinische Erscheinungen besitzen und oftmals initial keine mit Malignität assoziierten Symptome, wie Schmerzen oder Ulzerationen zeigen, ist die frühzeitige Abgrenzung maligner von nicht malignen Tumoren schwierig. In diesem Fallbericht wird ein Patient mit einem gingivalen Plattenepithelkarzinom vorgestellt, das sich nach seinen Angaben innerhalb von vier Monaten entwickelt hatte. Der 73-jährige Patient ist Nichtraucher und trinkt keinen Alkohol. Regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt dienen der Erkennung eventueller Mundschleimhautveränderungen, wodurch eine rechtzeitige Behandlung eingeleitet werden kann. Zahnärzte und Parodontologen sollten auf Mundschleimhaut und gingivale Läsionen achten, da die frühzeitige Diagnose von Mundhöhlenkarzinomen eine entscheidende Rolle für die Prognose und die Lebensqualität spielt.

Schlagwörter: Mundhöhlenkarzinom, Plattenepithelkarzinom, Mundschleimhautveränderung, Parodontitis, Gingiva, Diagnose
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