Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Parodontologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Parodontologie 22 (2011), Nr. 3     12. Sep. 2011
Parodontologie 22 (2011), Nr. 3  (12.09.2011)

Seite 233-236


Entamoeba gingivalis bei Parodontalerkrankungen
Eine Übersicht
Burgemeister, Stefan / Schlagenhauf, Ulrich
In der Vergangenheit war das Protozoon Entamoeba gingivalis vielfach Gegenstand wissenschaftlicher Arbeiten zur Ätiologie der Parodontitis, ohne dass mit den zeitgenössischen Methoden eine mögliche Bedeutung bestätigt oder widerlegt werden konnte. Inzwischen ist E. gingivalis weitgehend aus dem Fokus geraten, obwohl viele Arbeiten, darunter auch einige jüngere, eine hohe Prävalenz in parodontal erkrankten Taschen nachweisen. Die Rolle von E. gingivalis im Bereich des subgingivalen Biofilms ist bisher unerforscht. Die Untersuchung möglicher Interaktionen zwischen E. gingivalis und parodontopathogenen Keimen mit den uns heute zur Verfügung stehenden Methoden könnte ein interessanter Ansatz sein, um unser Verständnis der Ätiologie der Parodontitis zu erweitern.

Schlagwörter: Entamoeba gingivalis, Parodontitis, Biofilm
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export