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Parodontologie
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Parodontologie 22 (2011), Nr. 3     12. Sep. 2011
Parodontologie 22 (2011), Nr. 3  (12.09.2011)

Seite 213-230


Therapie einer generalisierten aggressiven Parodontitis mit anschließender kieferorthopädischer Behandlung
Simon, Isabel / Eickholz, Peter / Lux, Christopher / Dannewitz, Bettina
Die Zahl der Erwachsenen, die sich Zahn- und/oder Kieferfehlstellungen kieferorthopädisch regulieren lassen, hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Zahnfehlstellungen können hierbei auch erst in fortgeschrittenen Lebensjahrzehnten entstehen. Hauptursache für diese pathologischen Zahnwanderungen ist der entzündlich bedingte Attachmentverlust durch fortgeschrittene Parodontalerkrankungen. Die kieferorthopädische Therapie von Erwachsenen kann im Vergleich zu Kindernund Jugendlichen anspruchsvoller sein, da zumeist bereits eine umfangreiche dentale Vorgeschichte vorliegt. Um eine angemessene Behandlung planen und durchführen zu können, ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von spezialisierten Zahnärzten notwendig. Diese Falldarstellung beschreibt nicht nur den Behandlungsverlauf einer Patientin mit generalisierter aggressiver Parodontitis über fast 10 Jahre, sondern auch die kieferorthopädische Therapie zum Lückenschluss nach Extraktion bei reduzierten, aber entzündungsfreien parodontalen Verhältnissen.

Schlagwörter: Aggressive Parodontitis, Wurzelamputation, GTR, Membran, Paro-Endo-Läsion, kieferorthopädische Therapie
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