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Parodontologie
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Parodontologie 22 (2011), Nr. 2     30. Mai 2011
Parodontologie 22 (2011), Nr. 2  (30.05.2011)

Seite 123-132


Paro-Endo-Läsionen
Möglichkeiten der Zahnerhaltung durch orthograde Endodontie im Rahmen systematischer PA-Therapie
Tulus, Gabriel / Bröseler, Frank
Die Erkrankungen der pulpalen und parodontalen Gewebe (Paro-Endo-Läsionen) haben oft gewisse Ähnlichkeiten, bedürfen allerdings abhängig von der Ätiologie unterschiedlicher Therapien. Die Erstellung einer korrekten, ätiologiebezogenen Diagnose ist bei den endodontisch-parodontalen Läsionen Voraussetzung für die Erstellung eines Behandlungsplans, wie auch für die Einschätzung der Prognose. Insbesondere der zeitliche Ablauf der Behandlungsmaßnahmen hat entscheidenden Einfluss auf den Therapieerfolg. Dieser Artikel befasst sich mit der Diagnose und Therapie der parodontal-endodontischen Läsionen aus dem Blickwinkel des Endodontologen und des Parodontologen sowie mit deren interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Schlagwörter: Paro-Endo-Läsion, Endo-Paro-Läsion kombiniert, Infektion, (Zahn)Pulpa, Parodont, periapikaler Attachmentverlust, orthograde endodontische Revision, Dentalmikroskop
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