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Parodontologie
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Parodontologie 22 (2011), Nr. 1     11. Mär. 2011
Parodontologie 22 (2011), Nr. 1  (11.03.2011)

Seite 49-59


Parodontologisch-implantologische Therapie bei einer Patientin mit generalisierter schwerer chronischer Parodontitis
Pohl, Snjezana / Herrmann, Achim / Plančak, Darije
Bei fortgeschrittenem Attachmentverlust muss auf der Basis mehrerer Parameter entschieden werden, ob die Erhaltung eines Zahns oder die Entfernung und eventuell der Ersatz durch ein Implantat die besseren Alternativen darstellen. Insbesondere im ästhetisch relevanten Bereich müssen verschiedene Therapien hinsichtlich der Möglichkeit des Gewebeerhalts und/oder -gewinns sowie das Risiko eines Gewebeverlusts abgewogen werden. Bei dem hier dargestellten Patientenfall mit generalisierter schwerer chronischer Parodontitis erfolgte nach einer antiinfektiösen Initialtherapie eine regenerative Chirurgie am Zahn 15. Um ein ästhetisch akzeptables Ergebnis in Regio 11 zu erreichen, war ein interdisziplinäres Vorgehen erforderlich. Hierfür wurde der Zahn zunächst langsam orthodontisch extrudiert. Acht Wochen nach der Zahnentfernung, mit chirurgischer Weichgewebepräservation, wurde ein Implantat in Kombination mit Knochenregeneration (guided bone regeneration = GBR) und vaskularisiertem Bindegewebetransplantat eingesetzt.

Schlagwörter: Parodontologisch-implantologische Therapie, regenerative parodontale Therapie, orthodontische Extrusion
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