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Parodontologie
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Parodontologie 22 (2011), Nr. 1     11. Mär. 2011
Parodontologie 22 (2011), Nr. 1  (11.03.2011)

Seite 9-18


Parodontale Therapie im Oberkiefer-Seitenzahngebiet
Teil 1: Diagnostik und antiinfektiöse Therapie
Walter, Clemens / Schmidt, Julia / Keller, Heidi / Weiger, Roland / Eickholz, Peter / Zitzmann, Nicola U.
Oberkiefermolaren mit Furkationsbefall haben ein erhöhtes Risiko für weiteren horizontalen und/ oder vertikalen Attachmentverlust. Ohne eine adäquate Therapie ist die langfristige Prognose dieser Zähne daher eingeschränkt. Unabdingbare Voraussetzung für die Auswahl der geeigneten Behandlungsform ist eine präzise klinisch-radiologische Diagnostik. Die parodontale Untersuchung der zumeist dreiwurzeligen Molaren ist durch verschiedene morphologische Besonderheiten erschwert, Messfehler können die Folge sein. Ist die klinische Diagnostik in Kombination mit dem konventionellen Einzelzahn-Röntgenbild nicht ausreichend, so stellt die digitale Volumentomografie als dreidimensionales Verfahren eine mögliche Ergänzung dar. Neben der Analyse des vorhandenen knöchernen Attachments jeder einzelnen Wurzel können weitere potenziell therapierelevante Befunde, wie Wurzelfusionen oder periapikale Aufhellungen, visualisiert werden.

Schlagwörter: Furkation, Furkationsbefall, Diagnostik, Entscheidungsfindung, Röntgen, Digitale Volumentomographie
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