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Parodontologie
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Parodontologie 21 (2010), Nr. 1     25. Feb. 2010
Parodontologie 21 (2010), Nr. 1  (25.02.2010)

Seite 15-26


Unterstützende Parodontitistherapie von A wie Anfärben bis Z wie Zuzahlung
Strauß, Brigitte / Nickles, Katrin / Eickholz, Peter
Das Ziel der unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) ist es, die Ergebnisse der aktiven Parodontitistherapie (antiinfektiöse und gegebenenfalls chirurgische Parodontitistherapie = APT) stabil zu erhalten und damit den langfristigen Erhalt der natürlichen Zähne in einem funktionell gesunden, ästhetisch akzeptablen und schmerzfreien Zustand zu gewährleisten. Dazu müssen regelmäßig wiederkehrend professionelle Maßnahmen ("Recall") vorgenommen werden: 1. Kontrolle der Anamnese, 2. Kontrolle der individuellen Mundhygiene, 3. Remotivation und Reinstruktion zu einer effektiven individuellen Mundhygiene, 4. professionelle Zahnreinigung (PZR), 5. Kontrolle der parodontalen Befunde (Sondierungstiefen, Attachmentverluste, Bluten nach Sondieren, Furkationsbeteiligung, Zahnbeweglichkeit), 6. subgingivale Instrumentierung, wenn erforderlich, 7. weitere Therapieplanung. Patienten mit Parodontalerkrankungen können erfolgreich therapiert, aber nicht geheilt werden, deshalb gilt: Ein therapierter Parodontitispatient ist und bleibt ein zu betreuender Parodontitispatient!

Schlagwörter: Unterstützende Parodontitistherapie, Gingivitisindex, Plaqueindex, professionelle Zahnreinigung
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