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Parodontologie
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Parodontologie 20 (2009), Nr. 4     28. Dez. 2009
Parodontologie 20 (2009), Nr. 4  (28.12.2009)

Seite 351-361


Management refraktärer Stellen
Riep, Birgit / Hägewald, Stefan
Die refraktäre Parodontitis ist durch wenig Plaque und ein schlechtes Ansprechen auf die Parodontaltherapie charakterisiert. Sie bezieht sich auf destruktive parodontale Erkrankungen bei Patienten, die über einen längeren Beobachtungszeitraum trotz sachgemäßer Parodontalbehandlung mit anschließender unterstützender Parodontitistherapie und guter Compliance an einer oder mehreren Stellen weiteren Attachmentverlust zeigen. Das Ziel der Behandlung ist es, ein weiteres Fortschreiten der parodontalen Zerstörung aufzuhalten. Aufgrund der Komplexität und vieler unbekannter Faktoren der refraktären Parodontitis wird dies nicht immer möglich sein, zumindest aber sollte die Progressionsrate der Parodontitis reduziert werden. Dies kann durch eine erneute gründliche Reinigung der Taschen, eine lokale antimikrobielle Therapie oder auch durch ein offenes Debridement nach chirurgischem Zugang erfolgen.

Schlagwörter: Refraktäre Parodontitis, Progression der Parodontitis, Parodontitistherapie, lokale antimikrobielle Therapie
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