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Parodontologie
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Parodontologie 19 (2008), Nr. 1     27. Feb. 2008
Parodontologie 19 (2008), Nr. 1  (27.02.2008)

Seite 55-61


Zahnfleischepithesen - Möglichkeiten und Grenzen
Eickholz, Peter
Die fortgeschrittene Zerstörung des Zahnhalteapparats bei Parodontitis geht häufig - vor allem nach konsequenter Therapie - mit fazialen/oralen und insbesondere in Kombination mit approximalen Rezessionen einher, die besonders bei Vorliegen einer hohen Lachlinie ästhetisch sehr störend wirken können. Eine chirurgische Wiederherstellung interdentaler Papillen ist bis heute nicht zuverlässig möglich. Wenn die parodontale Zerstörung schon zu weit fortgeschritten ist, lassen sich Rezessionen und so genannte schwarze Dreiecke nicht mehr in ästhetisch vertretbarer Form durch Zahnformveränderungen beheben. In solchen Fällen sind flexible Gingivaepithesen ein probates Therapiemittel, um eine ästhetische Verbesserung zu erzielen. Auch Fälle, bei denen ästhetische Defizite an bestehenden Restaurationen unter deren Erhalt korrigiert werden sollen, können mit Gingivaepithesen gelöst werden.

Schlagwörter: Flexible Gingivaepithesen, parodontale Ästhetik, approximale Rezessionen, schwarze Dreiecke
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