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Parodontologie
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Parodontologie 17 (2006), Nr. 3     21. Aug. 2006
Parodontologie 17 (2006), Nr. 3  (21.08.2006)

Seite 211-217


Parodontale Erkrankungen während der Schwangerschaft
Konzeptreihe "Parodontale Medizin"
Ratka-Krüger, Petra / Kunze, Mirjam / Schacher, Beate / Deimling, Daniela
Die Zunahme an weiblichen steroidalen Geschlechtshormonen im Rahmen einer Schwangerschaft wirkt sich nicht nur auf genitales Gewebe aus. Östrogene und Progesteron können die gingivale Gewebemorphologie beeinflussen. Des Weiteren werden immunologische Reaktionen verstärkt, und innerhalb der mikrobiellen Flora kommt es zu Verschiebungen im Gleichgewicht. Resultierend können schwangerschaftsbedingte gingivale Erkrankungen auftreten oder bestehende gingivale Erkrankungen in ihrem klinischen Erscheinungsbild verstärkt werden (z. B. "Schwangerschaftsgingivitis", pyogenes Granulom). Eine parodontale Behandlung während der Schwangerschaft sollte sich am jeweiligen Befund, an bereits vorhandenen Risikofaktoren für eine Frühgeburt und am Schwangerschaftsalter orientieren.

Schlagwörter: Schwangerschaft, Parodont, Gingivitis, pyogenes Granulom, Immunsystem, Mikroflora, Parodontitistherapie
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