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Parodontologie
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Parodontologie 17 (2006), Nr. 2     31. Mai 2006
Parodontologie 17 (2006), Nr. 2  (31.05.2006)

Seite 109-117


Die chirurgische Verlängerung der klinischen Zahnkrone - Ein parodontologisches Konzept für die rekonstruktive Zahnheilkunde
Konzeptreihe "Parodontale Betreuung"
Huynh-Ba, Guy / Brägger, Urs / Lang, Niklaus P.
In dieser Übersichtsarbeit werden Techniken, Indikationen und Kontraindikationen für eine chirurgische Verlängerung der klinischen Zahnkrone vorgestellt. Ausgehend von dem Konzept der biologischen Breite des dentogingivalen Komplexes muss es das Ziel eines entsprechenden chirurgischen Eingriffs sein, einen Abstand von etwa 3 mm zwischen dem erwarteten Präparationsrand und dem höchsten Punkt des Kieferkamms zu schaffen. Untersuchungen zum Wundheilungsverlauf legen den Schluss nahe, dass sich das Weichgewebe bei solchen chirurgischen Eingriffen nach einer Einheilphase von sechs Monaten stabilisiert hat. Um bei der Eingliederung von Zahnersatz ein möglichst optimales ästhetisches Ergebnis erzielen zu können, sollte diese Einheilphase eingehalten werden.

Schlagwörter: Chirurgische Kronenverlängerung, biologische Breite, Wundheilungsverlauf, ästhetisches Ergebnis, Prothetik
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