Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Parodontologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Parodontologie 17 (2006), Nr. 1     22. Feb. 2006
Parodontologie 17 (2006), Nr. 1  (22.02.2006)

Seite 25-42


Medikamenteninduzierte gingivale Vergrößerungen - Fallbericht und Literaturübersicht über Ätiologie, Therapie und evidenzbasierte Therapieergebnisse
Eggerath, Jobst Werner / Gaßmann, Georg / English, Helen / Grimm, Wolf-Dieter / Leichter, Jonathan Wade
Gingivale Hyperplasien können hereditär oder medikamentös verursacht sein. Zudem kommen idiopathische Formen vor. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit den medikamentös induzierten Zuständen, die typischerweise durch drei Medikamentengruppen hervorgerufen werden können: Antiepileptika, Kalziumkanalblocker in der Therapie zur Blutdrucksenkung und durch das immunsuppressive Cyclosporin A. Um eine richtige Diagnose und Therapieentscheidung treffen zu können, sollte der Zahnarzt die potenziellen ätiologischen Faktoren sowie die charakteristischen Erscheinungsformen kennen.

Schlagwörter: Gingivale Hyperplasie, Medikamenteninduktion, Cyclosporin, Hydantoin, Nifedipin
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export