Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Parodontologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Parodontologie 16 (2005), Nr. 3     18. Aug. 2005
Parodontologie 16 (2005), Nr. 3  (18.08.2005)

Seite 193-207


Entscheidungskriterien für die Wahl der Methode bei Rezessionsdeckungen
Teil 1: Ziel, Indikation, Methoden
Erpenstein, Heinz / Borchard, Raphael
Um Rezessionsdeckungen erfolgreich durchführen zu können, bedarf es zunächst einer klar definierten Zielsetzung. Am Beispiel eines Regelkreises wird dies deutlich. Danach bleibt der Regelvorgang (Therapie) so lange orientierungslos, wie die Zielgröße (Behandlungsziel) nicht definiert ist. Bei der Indikationsstellung hat zwar die Diagnose "Rezession" eine vorrangige Bedeutung, bestimmt aber nicht allein die medizinische Notwendigkeit eines operativen Eingriffs. Vielmehr müssen weitere zusätzliche Befunde vorliegen, um den Eingriff ethisch rechtfertigen zu können. Eine befundbezogene Therapie ist nur dann möglich, wenn alle evidenzbasierten Methoden beherrscht werden. Mit der vorliegenden Übersicht wird versucht, die zurzeit in der Literatur verfügbaren Informationen zu den Punkten "Zielsetzung", "Indikationen" und "Methoden" komprimiert darzustellen.

Schlagwörter: Rezessionsdeckung, koronaler Verschiebelappen, lateraler Verschiebelappen, Envelopetechnik, subepitheliales Bindgewebetransplantat, gesteuerte Geweberegeneration, Schmelzmatrixproteine, Platelet-rich Plasma
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export