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Parodontologie
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Parodontologie 16 (2005), Nr. 2     19. Mai 2005
Parodontologie 16 (2005), Nr. 2  (19.05.2005)

Seite 119-129


Lokale Parodontaltherapie mit kontrollierter subgingivaler Freisetzung von Chlorhexidin - Ein Fallbericht
Harnack, Lutz / Gonzales, José / Meyle, Jörg
Ein 47-jähriger Patient stellte sich in der Poliklinik für Parodontologie des Universitätsklinikums Gießen mit einer schweren chronischen Parodontitis vor. Die parodontale Untersuchung ergab Sondierungstiefen (ST) und einen klinischen Attachmentverlust (CAL) von mehr als 10 mm an mehreren Zähnen. Von den 28 vorhandenen Zähnen wiesen 26 eine ST > 5 mm mit Sondierungsblutung (SB) auf. Die Molaren zeigten Furkationsläsionen der Grade I und II. Weiterhin waren Restaurationen mit insuffizienten Randverhältnissen feststellbar. Es wurden Mundhygieneinstruktionen gegeben, um die Plaque- und Papillenblutungsindizes zu reduzieren. Danach wurde zehn Tage lang an allen Zähnen mit ST > 5 mm mit dem PerioChip® subgingival kontrolliert Chlorhexidin freigesetzt. Anschließend erfolgte eine Lokaltherapie aller befallenen Stellen in Form eines Deep Scaling (DS). Nach drei Monaten wurden die parodontalen Parameter nochmals erfasst.

Schlagwörter: PerioChip®, Chlorhexidin, schwere chronische Parodontitis, Lokaltherapie
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