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Parodontologie
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Parodontologie 31 (2020), Nr. 1     4. Feb. 2020
Parodontologie 31 (2020), Nr. 1  (04.02.2020)

Seite 65-75


Wurzelkaries
Risikofaktoren, Prävention und Therapie
Schwendicke, Falk / Göstemeyer, Gerd
Viele Patienten erhalten heutzutage ihre eigenen Zähne bis ins hohe Alter. Aufgrund von Knochenabbau liegen bei den Zähnen vieler älterer Patienten die Wurzeloberflächen frei. Unterschiedliche Faktoren führen dazu, dass diese Flächen ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Wurzelkaries aufweisen. Somit ist Wurzelkaries eine relevante Erkrankung gerade bei alten und hochaltrigen Patienten; Vorbeugung und Behandlung von Wurzelkaries nehmen daher in der täglichen Praxis einen immer höheren Stellenwert ein. Durch eine Reihe von Präventionsmaßnahmen kann das Risiko der Entstehung von Wurzelkaries verringert werden. Einige dieser Maßnahmen werden aber nicht nur für die Vorbeugung von Wurzelkaries eingesetzt, sondern kommen auch zur Therapie bestehender Wurzelkariesläsionen zum Einsatz. Für Parodontitispatienten sollten neben der kontinuierlichen parodontalen Behandlung auch die Prävention neuer und das Management vorhandener Wurzelkariesläsionen Bestandteil einer systematisch angelegten, lebenslangen zahnerhaltenden Unterstützungstherapie sein.

Schlagwörter: Wurzelkaries, Kariesrisiko, Kariesprävention, Alterszahnheilkunde, Kariesmanagement
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