Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Parodontologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Parodontologie 30 (2019), Nr. 3     9. Aug. 2019
Parodontologie 30 (2019), Nr. 3  (09.08.2019)

Seite 219-230


93 - 22 - 73
Ein Fallbericht bei einem älteren Senioren
Strauß, Brigitte / Eickholz, Peter
Die Lebenserwartung ist in Deutschland stark steigend. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beträgt sie zurzeit für neugeborene Jungen 78 Jahre und für neugeborene Mädchen 83 Jahre. Welche Voraussetzungen und Faktoren bestimmen den Erhalt der eigenen Zähne auch bei den älteren Senioren (75-100 Jahre)? Dieser Fallbericht schildert die parodontale Therapie eines bei Abschlussuntersuchung 93-jährigen Patienten, der im 2. Quadranten eine extrem verkürzte Zahnreihe aufweist, aber noch über 22 natürliche Zähne verfügt und 73 kg wiegt. Hoher sozioökonomischer Status, regelmäßige Teilnahme an der unterstützenden Parodontitis-therapie (UPT) und eine günstige familiäre Disposition scheinen trotz Diabetes mellitus die parodontale Stabilität zu begünstigen.

Schlagwörter: jüngere Senioren (65-74 Jahre), ältere Senioren (75-100 Jahre), unterstützende Parodontitistherapie (UPT), palliative Furkationstherapie
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export