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Parodontologie
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Parodontologie 28 (2017), Nr. 4     22. Nov. 2017
Parodontologie 28 (2017), Nr. 4  (22.11.2017)

Seite 377-384


Nahrungsergänzungsmittel in der Parodontologie
Raindi, Devan / Chapple, Ian
Parodontitis ist eine ubiquitär vorkommende, chronisch entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats. Zu den mit Parodontalerkrankungen assoziierten Risikofaktoren/-indikatoren zählt auch der Ernährungszustand. Da oxidativer Stress parodontale Entzündungen fördert, erscheint es sinnvoll, einen zusätzlichen Nutzen durch pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel in kombinierter Anwendung mit der konventionellen Parodontaltherapie in Betracht zu ziehen. Aktuelle Untersuchungen mit robuster Methodik, wie doppelt verblindete, randomisierte, placebokontrollierte Studien, in Verbindung mit der Messung von Serum-Mikronährstoffspiegeln zur Bestimmung der Bioverfügbarkeit sekundärer Pflanzenstoffe nach der Nahrungsergänzung könnten die Evidenzgrundlage für eine Ernährungsberatung als Teil der Parodontalprophylaxe/-therapie legen.

Schlagwörter: Ernährung, Parodontitis, oxidativer Stress, Fruchtpulverkonzentrate, Antioxidanzien
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