Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Parodontologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Parodontologie 28 (2017), Nr. 1     22. Feb. 2017
Parodontologie 28 (2017), Nr. 1  (22.02.2017)

Seite 35-42


Unterstützende Parodontitistherapie (UPT) und Adhärenz - ein starkes Team
Kretschmar, Stefanie
Die große Bedeutung der unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) im Rahmen der systematischen parodontalen Behandlung wird in der Literatur immer wieder beschrieben und kann klinisch beobachtet werden. Sie vervollständigt die aktive Therapie, bestehend aus Mundhygieneunterweisungen, Initialtherapie und korrektiver Therapie, und verhilft den Patienten zu langfristig besserer parodontaler Prognose und Gesundheit. Jedoch ist und bleibt es eine Herausforderung, Patienten zu Maßnahmen zu motivieren, die der Erhaltung eines gesunden Zustands des Parodontiums dienen. Damit dies besser gelingt, muss laut WHO Compliance mehr als eine bilaterale Verantwortung zwischen Patient und medizinischen Fachleuten verstanden werden, um eine langfristige, unterstützende, parodontale Betreuung gewährleisten zu können. Dieser Artikel beschreibt mehrere Aspekte zum Nutzen der UPT und möchte durch die Betrachtung einzelner Faktoren, die die Compliance beeinflussen, Tipps zur möglichen Verbesserung des praxiseigenen UPT-Betreuungsprogramms geben.

Schlagwörter: unterstützende Parodontitistherapie (UPT), aktive Parodontititstherapie, Compliance, Adhärenz, Biofilm, Rauchen, Kosteneffizienz
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export