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Parodontologie
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Parodontologie 27 (2016), Nr. 3     13. Sep. 2016
Parodontologie 27 (2016), Nr. 3  (13.09.2016)

Seite 327-329


Interview mit Prof. Peter Eickholz und Prof. Christof Dörfer
Zehn Jahre DG PARO-Vorstandsarbeit: Was bleibt, was kommt?
Schneider, Sieglinde
Als Peter Eickholz 2006 antrat, war die Parodontitisprävalenz in Deutschland mit 8 bis 11 Millionen behandlungsbedürftigen schweren Fällen hoch. Die DG PARO hat seither viel Aufklärungsarbeit über Ursachen, Prävention und Therapie der Parodontitis geleistet. Sie hat wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxen getragen und die Aus-, Fort- und Weiterbildung forciert. Heute gibt es mehr parodontologische Kompetenz in den Zahnarztpraxen. Und auch die aus den Behandlungszahlen der KZBV für 2015 hochgerechneten 3,5 bzw. 5,5 Millionen behandlungsbedürftigen schweren Fälle von Parodontalerkrankungen sind deutlich weniger als 2005, aber immer noch zu viel. Was zu tun bleibt, erläutern Prof. Christof Dörfer und Prof. Peter Eickholz, DG PARO-Präsident bis Ende April 2016, im Interview.
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