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Parodontologie
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Parodontologie 26 (2015), Nr. 1     3. Mär. 2015
Parodontologie 26 (2015), Nr. 1  (03.03.2015)

Seite 33-40


Einsatz des Ultraschallgerätes PerioScan bei konventioneller Parodontitistherapie
Eine Studie aus der Praxis
Lorenz, Katrin / Kittel, Sven / Matauschek, Sebastian / Hoffmann, Thomas
Zielsetzung: Die Wirksamkeit des Ultraschallgerätes PerioScan mit integrierter Detektionsfunktion zur Diagnostik und Therapie subgingivalen Zahnsteins sollte im Rahmen der initialen Parodontitistherapie unter Praxisbedingungen geprüft werden.
Studiendesign: Eine klinische Sechs-Monats-Studie zur Therapie chronischer Parodontitis mit PerioScan mit und ohne Einsatz der Detektionsfunktion im Parallelgruppendesign wurde designed.
Ergebnisse: 40 Patienten im Alter von 53,1 ± 10,2 Jahren nahmen teil. In beiden Gruppen kam es zur Reduktion der Sondierungstiefen, des Plaque- und Gingiva-Indexes sowie der Sondierungsblutung und zu Attachmentgewinn. Rezessionen nahmen zu. Gruppenunterschiede waren nicht signifikant. Die Gruppen unterschieden sich nicht bezüglich parodontopathogener Keime. Das subjektive Empfinden von Wundschmerz und Temperatur nach der Behandlung war unter Einsatz der Detektionsfunktion signifikant geringer.
Schlussfolgerung: Das PerioScan-Gerät kann effektiv bei der konservativen Parodontitistherapie eingesetzt werden. Die Detektionsfunktion bringt jedoch außer subjektiv geringerer posttherapeutischer Empfindlichkeit bezüglich Wundschmerz und Temperatur keine Behandlungsvorteile.

Schlagwörter: chronische Parodontitis, Initialtherapie, Ultraschallscaler, klinische Studie
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