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Parodontologie
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Parodontologie 26 (2015), Nr. 1     3. Mär. 2015
Parodontologie 26 (2015), Nr. 1  (03.03.2015)

Seite 25-30


Curriculare parodontologische Fortbildung von Zahnärzten der Bundeswehr und die mittelfristigen Auswirkungen auf Prävention und Kuration
Eger, Thomas / Weyer, Jochen / Thierbach, Rene
Unbehandelte fortgeschrittene Parodontalerkrankungen sind eine Hauptursache zahnärztlicher Notfälle und Behandlungssitzungen während militärischer Auslandseinsätze. Parodontitis ist der häufigste Grund für behandlungsbedürftigen Zahnverlust in der Altersgruppe zwischen 45 und 65Jahren in Deutschland. Ziel der Studie war es den Effekt einer postgraduierten curricularen parodontologischen Fortbildung mit 148 Continuing-Education (CE)-Stunden bei Zahnärzten der Bundeswehr auf die daran anschließende parodontale Therapie und Prävention darzustellen. 45,3 % der freiwillig teilnehmenden 64 Militärzahnärzte beendeten das curriculare Programm erfolgreich innerhalb von fünf Jahren. Die Absolventen verdreifachten im zwei- bis dreijährigen Fortbildungszeitraum die jährliche Anzahl an systematischen Parodontaltherapien. Die den Teilnehmern bekannten Behandlungsdefizite im Bereich der Parodontologie konnten reduziert werden.

Schlagwörter: Parodontitis, Curriculum Parodontologie, nicht-chirurgische Parodontaltherapie, unterstützende Parodontitistherapie
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