Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Parodontologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Parodontologie 25 (2014), Nr. 4     15. Dez. 2014
Parodontologie 25 (2014), Nr. 4  (15.12.2014)

Seite 403-408


Soll der Zahnarzt während der Parodontitistherapie die Ernährung des Patienten berücksichtigen und beeinflussen?
Jentsch, Holger
Der Artikel widmet sich aus Sicht der Parodontologie einigen Aspekten aktueller Erkenntnisse zu Ernährungsempfehlungen hinsichtlich der Versorgung mit einigen Vitaminen beziehungsweise Mikronährstoffen. Aussagen zur Gesamtenergiebilanz sowie zu Details der Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettaufnahme (mit Ausnahme der essenziellen Fettsäuren) sollen hierbei keine Berücksichtigung finden, da sie an allgemeine Ernährungsempfehlungen anzulehnen wären. Die Ernährung und Ernährungsweise hat nicht nur Einfluss auf den dentalen Biofilm und die Plaquebildungsrate, sondern wirkt auch auf Immunreaktionen und hat somit Einfluss auf die Entzündungsantwort. Eine Zufuhr von Vitaminen beziehungsweise Mikronährstoffen sollte auf natürlichem Wege erfolgen. Für die regelmäßige Aufnahme von Vitamin C, Vitamin D und Kalzium gibt es auch aus parodontologischer Sicht relativ gut abgesicherte quantitative Angaben. Aussagen zum Bedarf an Fettsäuren, Antioxidantien, Selen und Zink sind mit größerer Unsicherheit behaftet und eher aus allgemeinen Ernährungsempfehlungen abzuleiten.

Schlagwörter: Ernährung, Vitamine, Mikronährstoffe
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export