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Parodontologie
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Parodontologie 25 (2014), Nr. 3     15. Sep. 2014
Parodontologie 25 (2014), Nr. 3  (15.09.2014)

Seite 279-295


Pilzinfektionen der Mundhöhle
Bengel, Wolfgang
Orale Mykosen, vor allem Candida-Infektionen, spielen in der Praxis eine immer größere Rolle. Gründe hierfür liegen u.a. in der demografischen Entwicklung, der steigenden Anzahl alter, multimorbider Patienten und der häufigeren Verwendung von Breitspektrumantibiotika. Fast keine andere Fachrichtung hat so viele Patientenkontakte wie der Zahnarzt. Der Zahnarzt sollte daher die Zeichen mykotischer Infektionen erkennen und in der Lage sein, diese auch zu behandeln, solange sie auf die Mundhöhle begrenzt sind. Auch sollte er die Bedeutung mykotischer Infektionen als klinische Zeichen von Allgemeinerkrankungen kennen, um gegebenenfalls weitere diagnostische und therapeutische Maßnahmen einzuleiten. In einer Übersicht werden das klinische Bild der oralen Candida-Infektion, ihre Ätiopathogenese und die Therapie dargestellt. Eingegangen wird in einer Übersicht ebenfalls auf tiefe Mykosen, die vor allem Immunreduzierte befallen und heute - in Zeiten des Ferntourismus - jedoch auch eine Rolle in der Praxis spielen können.

Schlagwörter: Pilzinfektionen, orale Mykosen, Candida, Therapie, Mundschleimhaut
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