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Parodontologie
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Parodontologie 25 (2014), Nr. 1     27. Feb. 2014
Parodontologie 25 (2014), Nr. 1  (27.02.2014)

Seite 49-64


Therapie einer generalisierten aggressiven Parodontitis mit anschließender KFO-Therapie
Ein Fallbericht
Wenzel, Sven / Heck, Julia / Tietmann, Christina / Bröseler, Frank
Die aggressive Parodontitis ist durch rasch fortschreitende parodontale Destruktion gekennzeichnet. Häufig ist die Wiederherstellung physiologischer Verhältnisse mit einer verlässlichen Langzeitprognose durch ein alleiniges parodontalchirurgisches Vorgehen mit regenerativen Maßnahmen nur bedingt möglich. In komplexen Behandlungsfällen ermöglicht die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Parodontologen und Kieferorthopäden eine Optimierung des funktionellen und ästhetischen Ergebnisses und schafft durch die Harmonisierung der Zahnbögen die Voraussetzung für eine optimale Mundhygiene. Die orthodontische Zahnbewegung im parodontal vorgeschädigten Gebiss setzt dabei Entzündungsfreiheit und dem veränderten Knochenniveau angepasste Kräfteverhältnisse voraus. Zusätzlich unterstützt sie möglicherweise die parodontale Regeneration. Die Behandlung einer generalisierten aggressiven Parodontitis mit anschließender kieferorthopädischer Therapie wird anhand eines Fallberichts vorgestellt.

Schlagwörter: aggressive Parodontitis, regenerative Parodontalchirurgie, interdisziplinäre Therapie, Kieferorthopädie
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